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<pre>Video: Werder-Manager Thomas Eichin verpasste sich nach dem blamablen 0:6 in Wolfsburg selbst einen Maulkorb (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> An den ersten beiden Spieltagen haben sich etliche Top-Teams noch außer Form gezeigt — weshalb das Spitzenspiel der Runde überraschenderweise in Wolfsburg steigt.  <p>  „In den letzten Spielen hatten wir viel mehr verdient, jetzt hatten wir mal das Quäntchen Glück“, haderte Schmidt mit fehlendem Spielglück in den letzten Wochen. Jedoch hatten die meisten Resultate weniger mit Pech als mehr mit schlechten Leistungen zu tun. <p> Dass sich die Bremer derzeit mit kaum noch ligatauglichen 4(!) Punkten am hintersten Ende der Heim-Tabelle platzieren, wird nach unserer Prognose auch gegen die Berliner von Bedeutung sein — wenig deutet vorab darauf hin, dass die Hertha im Norden aus ihren Träumen gerissen wird. <p>  Es bleibt die Erkenntnis, dass es zurzeit einfach nicht klappt für Bremen, eine Führung über die Zeit zu bringen, wie schon das 1:2 zuhause gegen den FC Augsburg gezeigt hat. Zusammen mit den beiden Abreibungen auswärts in München und Mönchengladbach ergibt das einen frustrierenden letzten Platz in der Tabelle, ohne einen einzigen Punkt.  </pre>


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<pre>Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber.  <p> Bremen-Sportdirektor Frank Baumann: „Natürlich würden wir gern mal zu null spielen und wir haben vielleicht etwas mehr zugelassen als sonst, sind aber defensiv immer noch gut gestanden.“  <p>  Der VfB wird versuchen, die Bayern-Statistik etwas zu trüben, aber realistisch betrachtet müssen sie schon einen Sahnetag erwischen, um hier mehr als Achtungserfolg zu holen. Die Bayern hingegen haben alle Karten in der Hand, die Serie fortzusetzen und den Titeltraum am Leben zu halten. <p> Allerdings sind die Mainzer in dieser Saison in der Fremde noch sieglos. Aus den sieben Auswärtspartien gab es durch drei Unentschieden erst drei Punkte. Diese allerdings gegen Leipzig (2:2), Gladbach (1:1) und Wolfsburg (1:1). <p>  Eingedenk der Verdienste von Wiedwald scheinen die dafür eingenommenen 500.000 Euro kaum mehr als ein Taschengeld zu sein; zumal sich der Verein die Verpflichtung des Nachfolgers Jiri Pawlenka mal eben die sechsfache Summe kosten ließ.  </pre> 


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<pre> Diese Ausfälle sollten es den Königsblauen noch ein bisschen leichter machen, die eigenen Ansprüche in der Veltins-Arena durchzudrücken — wenngleich es gegen den Tabellennachbarn wohl ausnahmsweise nur zu einem knappen Heimsieg reichen dürfte.  <p> Bei Werder dürfte sich in den letzten Wochen, nachdem der Liga-Verbleib so gut wie feststand, ein gewisser Spannungsabfall bemerkbar gemacht haben, womit auch die zwei Niederlagen in den jüngsten vier Liga-Spielen zu erklären sind.  <p>  Ob beim Gastspiel in Wolfsburg welche dazu kommen? Die Wettanbieter sind nicht wirklich überzeugt, schließlich gehen gemäß den Siegquoten die „Wölfe“ als Favoriten in diese richtungsweisende Partie. <p>  In Bremen herrscht große Vorfreude auf die neue Saison, sogar das Wort „Europa“ war zu hören. In Hannover ist hingegen eine gespannte Erwartung zu spüren. Nach den Kader-Umwälzungen scheint es unsicher, wohin die Reise der Breitenreiter-Elf heuer gehen wird. <p>  Es ist die entscheidende Woche für Kramny, der sich Chancen ausrechnen darf, den VfB auch längerfristig zu trainieren. Wenn die Ergebnisse zum Jahresabschluss passen, dann sollte der 44-Jährige auch im Frühjahr auf der Trainerbank des VfB sitzen.  </pre>


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<pre> – Nils Petersen bringen die mauen Resultate der letzten Wochen (noch) nicht aus der Ruhe.  <p> Die vier Heimsiege in der Bundesliga reißen Freiburg heraus und listen den SC vor dem 9. Spieltag auf dem 8. Platz der Tabelle. Der jüngste Zittersieg gegen Augsburg (1:2) hat dabei den letzten Vorstoß (zwei Plätze wurden gut gemacht) gebracht.   <p> Eines dieser beiden Remis holten die Schwaben am vergangenen Spieltag bei Werder Bremen. <p>  Weiter forderte der Routninier seine Kollegen auf, sich nicht mehr „von Dingen, die von außen herangetragen werden, beeinflussen zulassen. Zum Beispiel, wie gut jeder Einzelne schon ist oder wo er schon längst spielen müsste.“  <p> Da hinterfragt man doch die Entlassung von Hannes Wolf, denn ein Erfolgstrainer sieht anders aus.  </pre>


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<pre> Um auch in der nächsten Saison wieder in der europäischen Elite-Liga dabei zu sein, dürfen sich die „Bullen“ nun keine Ausrutscher mehr leisten – und sie sind zudem jetzt auch noch auf die Leistungen und Ergebnisse der Konkurrenz angewiesen.  <p> Obwohl es Schalke beim jüngsten 5:2 gegen den Club ohne jede Rücksicht krachen ließ, bringen die Knappen nach wie vor den zweitschlechtesten Angriff der deutschen Beletage an den Start.  <p>  Vor dem 6. Spieltag blickt der VfL nun allerdings nun schon auf eine vier Spiele andauernde sieglose Serie zurück, denn die jüngsten beiden Spiele brachten Niederlagen gegen Dortmund und Werder Bremen. <p>  Wie oben erwähnt wäre ein voller Erfolg in Bremen ein besonderer Befreiungsschlag und würde das Abstiegsgespenst wohl für längere Zeit aus Stuttgart fernhalten.  <p> Denn die Stuttgarter haben in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren. Alle ihre 13 Saison-Zähler holten die Schwaben vor heimischer Kulisse.  </pre>


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